
Vorstand und Beirat
Gelungene Vereinsgründung: Netzwerk Leben und Kultur Gammertingen e.V. „Kulturleben“ gegründet
GAMMERTINGEN. Mit der Unterzeichnung der Satzung durch 17 Gründungsmitglieder wurde am Montag, 29. Juni, im Rathaus Gammertingen der Verein „Netzwerk Leben und Kultur Gammertingen e.V.“, kurz „Kulturleben“, gegründet. Die zuvor von einer Arbeitsgruppe erarbeitete Satzung wurde einstimmig beschlossen. In den kommenden Wochen soll der Verein in das Vereinsregister eingetragen und die Gemeinnützigkeit beantragt werden.
Kulturleben möchte Menschen zusammenbringen, die sich für Kultur, Gesellschaft, Umwelt, Bildung und soziale Themen engagieren möchten. Ziel ist es, eigene Projekte zu initiieren, neue Begegnungsräume zu schaffen und bürgerschaftliches Engagement zu fördern. Langfristig kann sich der Verein beispielsweise vorstellen, Teile des Altbaus des Altenpflegeheims St. Elisabeth als Ort für Kultur, Begegnung und gesellschaftliche Projekte mit Leben zu füllen.
Der Verein versteht sich als Plattform für Menschen mit Ideen und als verlässlicher Träger für Projekte. Gleichzeitig ist eine Zusammenarbeit mit bestehenden Vereinen, Initiativen und Institutionen ausdrücklich erwünscht. Auch Gruppen, die nicht als eigenständiger Verein organisiert sind, könnten unter dem Dach von Kulturleben eine organisatorische Heimat finden.
Zum ersten Vorsitzenden wurde einstimmig Simon Schutz gewählt. Ebenfalls einstimmig gewählt wurden Wolfgang Schreiber als stellvertretender Vorsitzender, Kornelius Nägele als Schatzmeister sowie Wolfgang Köpp als weiteres Vorstandsmitglied. Dem Beirat gehören Thomas Breitkopf, Sandro Brändle, Ursula Grasel und Madeleine Höschle an.
Wer an der Gründungsversammlung nicht teilnehmen konnte, ist selbstverständlich ebenfalls herzlich eingeladen, Mitglied bei Kulturleben zu werden. Der Verein freut sich über alle, die seine Ziele unterstützen und Teil des Netzwerks werden möchten.
Beim anschließenden Austausch wurde bereits über erste Projekte und Veranstaltungen gesprochen. Neben kulturellen Angeboten wie Ausstellungen oder Kino sollen nun zunächst die organisatorischen Grundlagen geschaffen und Arbeitsgruppen gebildet werden, damit Kulturleben schon bald mit ersten öffentlichen Aktivitäten starten