Bitte Termin vormerken ! 02.12.2026 18:00 Rathaus großer Schlosssaal
Der Verein Netzwerk Leben und Kultur Gammertingen e.V. "Kulturleben" führt eine Veranstaltung über das Thema: Quartiersentwicklung, Schaffung von bezahlbarem Wohnraum, Ansiedlung von Kleingewerbe,
Förderung von Kunst und Kultur am 02.12.2026 ab 18:00 im Rathaus Gammertingen durch.
Als Referenten sind eingeladen Herr Prof. Dr. Ulrich Vorstand der Nestbau AG Tübingen und Frau Nicola Roth von der Friedrich Ebert Stiftung die die Eröffnung der Ausstellung
"Ein Zuhause für alle" moderieren wird.
Ein Grußwort wird unser Bürgermeister Harr Andreas Schmidt sprechen.
Liebe interessierte BürgerInnen, darf ich Sie/Euch bitten den Termin vorzumerken !
Termin: Mittwoch 02.12.2026
Zeit 18:00 -ca.20:30
Ort: Rathaus Gammertingen großer Schlossaal
Thema: Quartiersentwicklung, Schaffung von bezahlbarem Wohnraum, Gemeinschaftswohnen, Ansiedlung von Kleingewerbe, Förderung von Kunst und Kultur
Veranstalter: Netzwerk Leben und Kultur Gammertingen e.V. "Kulturleben"
Programm:
• 18:00 Begrüßung Wolfgang Schreiber
• 18:10 Grußworte Andreas Schmidt Bürgermeister
• 18:20 Herr Prof. Dr. Ulrich Otto Vorstand der Nestbau AG Tübingen Spricht zum Thema: Quartiersentwicklung, Gemeinwohl orientiertes Bauen / Schaffung von bezahlbarem Wohnraum
• 19:10 Fragen aus dem Publikum
• 19:30 Eröffnung der Ausstellung Wohnen im Umbruch "Ein Zuhause für alle" der Friedrich Ebert Stiftung durch Frau Nicola Roth
• 19:45 Offene Gesprächsrunde und Rundgang durch die Ausstellung
Mariaberg erinnert an die die Opfer der NS-Euthanasie.Der DGB-SIG gedachte anlässlich des Antikriegstages am Dienstag 1.September am Mahnmal in Mariaberg an die 61 BewohnerInnen die 1940 vom Nazi-Regim nach Grafeneck deportiert wurden wo sie noch am selben Tag in einer Gaskammer ermordet wurden.Der Täterkreis von Politikern,Ärzten,Innenministerium,Pflegepersonal,Polizisten,Schreibkräften und weitern Beteiligten die durch Fälschungen und Lügen auch vor den Angehörigen nicht halt machten blieben nach 1945 meist unbehelligt. Die juristische Aufarbeitung der Verbrechen war völlig unzureichend !
Wer aus der Vergangenheit nicht lernt kann die Zukunf nicht gestalten. Gegen Faschismus und Militarismus.