Grün-schwarzen Stillstand in der Agrarpolitik abwählen - JETZT!
Subventionen der Gemeinsamen Agrarpolitik (#GAP) der EU müssen dahingehend verändert werden, dass die Direktzahlungen umwelt- und klimabezogene Leistungen landwirtschaftlicher Betriebe honorieren!
Fakt ist, dass die konventionelle Landwirtschaft maßgeblich zu Artensterben und Klimawandel beiträgt.
SPD-Landtagskandidat Wolfgang Schreiber für den WK #Sigmaringen ist davon überzeugt, dass die Verbraucher:innen verantwortungsbewusster landwirtschaftliche Erzeugnisse konsumieren, wenn es zur einer grundlegenden neuen Ausrichtung der #Agrarpolitik kommt!
WIR fordern, dass die rund 500 Mio. Euro EU-Agrarsubventionen für Baden-Württemberg gezielt für Landwirt:innen eingesetzt werden, die die Umwelt schonen.*
Die Direktzahlungen, die vor allem den Besitz von Fläche belohnen, ohne zu wissen was darauf geschieht, müssen dringend reformiert werden!
Geld soll es geben für…
die Reduzierung von Düngemittel (Nitrat im Trinkwasser!).
den Verzicht auf Pflanzenschutzmittel.
weniger Tiere pro Fläche.
Rinderhaltung auf der Weide im Gegensatz zur Stallhaltung.
Landwirt:innen, die sich für die Umwelt einsetzen, müssen bevorteilt werden im Gegensatz zu den Landwirt:innen, die die Natur über die Maßen belasten!
Aus diesen Gründen am 14. März 2021 Wolfgang Schreiber für den Kreis Sigmaringen wählen!
#Vorwaerts für eine Subventionspolitik, die den Einsatz von Landwirt:innen belohnt, die umweltfreundlich wirtschaften oder sich auf den Weg dorthin machen!
SPD-Landtagskandidat Wolfgang Schreiber setzt sich dafür ein, dass die Menschen im Landkreis #Sigmaringen ein selbstbestimmtes Leben führen können!
Für ein selbstbestimmtes Leben braucht es eine funktionierende Infrastruktur!
Die grundlegendsten Güter wie Bildung, Mobilität, Gesundheit und die technische Infrastruktur wie Wasser, Strom und Kommunikation müssen von hoher Qualität sein und für ALLE Menschen im Landkreis Sigmaringen zugänglich sein.
Wer eine funktionierende Infrastruktur möchte, die ALLEN Bürger:innen im LK Sigmaringen zugänglich ist, muss am 14. März Wolfgang Schreiber und die SPD wählen!
#Vorwaerts für eine vorausschauende Infrastrukturpolitik, die unser Zusammenleben stärkt und Teilhabechancen für alle Bürger:innen ermöglicht!
Polizei BaWü belegt bei der Personalausstattung einen Abstiegsplatz!
#CDUBaWü-Landtagsabgeordneter #KlausBurger für den LK Sigmaringen wirbt in seiner aktuellsten Wahlwerbung für das Thema SICHERHEIT.
Er möchte die „Polizei und Blaulichtfraktion stärken.“
Was hat denn die CDUBaWü, die den Innenminister stellt, bisher dafür getan?
Hier ein paar Fakten:
Laut Ralf Kusterer, Landesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft, belegt die Polizei Baden-Württemberg im Vergleich mit anderen Bundesländern in der Personalausstattung einen Abstiegsplatz.*
2.000 Stellen sind bei der Polizei BaWü nach wie vor nicht besetzt. „Das Land liegt somit bei der Polizeidichte pro 1.000 Einwohner auf dem letzten Platz im Ländervergleich.“**
Die Polizeibeamten haben 1,8 Mio. Überstunden angesammelt.**
Die grün-schwarze #Landesregierung hat es außerdem versäumt, sich rechtzeitig auf die Pensionierungswelle vorzubereiten, was sich jetzt rächt!**
Unter solchen Voraussetzungen kann die Innere Sicherheit im Landkreis Sigmaringen nicht ausreichend gewährleistet werden und sie ist nicht in guten Händen bei der CDU!
SPD-Landtagskandidat Wolfgang Schreiber steht dafür ein, dass die Polizeibeamt:innen die Wertschätzung erfahren, die sie verdient haben!
Dazu gehören:
gute Bezahlung!
moderne Ausstattung!
angemessene Zeiten zur Erholung garantieren!
überfällige Erhöhung der Zulage für den Dienst an Feiertagen und Wochenenden!
Berücksichtigung der Pensionswellen bei der Personalplanungen!
Aus diesen Gründen am 14.03.2021 SPD wählen!
#Vorwaerts für eine handlungsfähige Polizei und einen handlungsfähigen Staat!
In einer Pressemitteilung kritisieren Wolfgang Schreiber und Robin Mesarosch, SPD-Kandidaten für Landtag und Bundestag im Kreis Sigmaringen, das Schulöffnungschaos der Landesregierung. Wegen einer Mutation in einer Freiburger Kita ist die vorzeitige Öffnung abgesagt worden. „Dieses chaotische Hin und Her ist eine Belastung für alle Betroffenen, die so nicht planen können. Gerade wenn Familien in der Krise belastet sind, ist die Kurzsichtigkeit der Landesregierung eine weitere unnötige Last“, schreiben die Kandidaten der SPD. Sie begrüßen im Grundsatz, dass die Kitas und Schulen vorerst geschlossen bleiben. „Das ist wegen der Ansteckungsgefahr leider notwendig.“
Zuerst wollte Grün-Schwarz Schulen sowie Kitas trotz großen Widerstands in der Bevölkerung vorzeitig öffnen - obwohl mit dem Bund etwas anderes vereinbart war. Damit haben Kretschmann und Eisenmann Kinder und Eltern sowie Erzieherinnen, Erzieher und Lehrkräfte massiv verunsichert. Das Sicherheitsrisiko wurde mit wissenschaftlich umstrittenen Studien kleingeredet. Und heute ist die frühzeitige Öffnung wegen einer Mutation in einer Freiburger Kita abgesagt worden!
Dieses chaotische Hin und Her ist eine Belastung für alle Betroffenen, die so nicht planen können. Gerade wenn Familien in der Krise organisatorisch, finanziell und auch mental besonders belastet sind, ist die Kurzsichtigkeit der Landesregierung eine weitere unnötige Last.
Wir begrüßen im Grundsatz, dass die Kitas und Schulen vorerst geschlossen bleiben. Das ist wegen der Ansteckungsgefahr leider notwendig. Unnötig ist hingegen, dass Kretschmann und Eisenmann keine langfristige Strategie für eine Schulöffnung haben. Die
hat schon vor dem Sommer 2020 ein Konzept vorgestellt, wie Schule auch in Coronazeiten möglichst effektiv stattfinden kann, z.B. mit Wechselunterrichtsmodellen. Einen solchen überlegten und langfristigen Ansatz brauchen wir jetzt.